AVMRapid Transfer Port-Systeme sind für den kontrollierten Materialtransfer zwischen isolierten Verarbeitungsbereichen konzipiert. Sie bieten eine dedizierte Schnittstelle zwischen Geräten, Behältern, Isolatoren, RABS und anderen kontrollierten Umgebungen und ermöglichen die Bewegung von Materialien durch einen definierten Transferpunkt, ohne den geschützten Prozessbereich unnötig zu öffnen. Das Design eignet sich für pharmazeutische, biotechnologische, aseptische und andere kritische Fertigungsanwendungen.
Die Transferschnittstelle ist ein wichtiger Bestandteil eines geschlossenen Materialtransportsystems. AVM RTP nutzt einen Andock- und Dichtungsmechanismus, um eine kontrollierte Verbindung zwischen der Prozessseite und dem Transferbehälter herzustellen. Diese Anordnung trägt dazu bei, die Trennung zwischen den Umgebungen während des Materialtransfers aufrechtzuerhalten und unterstützt wiederholbare Betriebsabläufe für die Routineproduktion.
Ein zuverlässiges Andocken ist unerlässlich, wenn ein Transferport während der Produktion wiederholt angeschlossen und getrennt wird. AVM konzentriert sich auf sicheren mechanischen Eingriff und konsistente Dichtungsleistung, um eine stabile Übertragungsschnittstelle zu schaffen. DerRapid Transfer Port RTPkönnen daher in Prozesse integriert werden, bei denen wiederholte Materialübertragungen eine kontrollierte und vorhersehbare Verbindungsmethode erfordern.
Verschiedene Produktionslinien können je nach Materialhandhabungsverfahren wiederverwendbare Behälter oder Einweg-Transferbeutel verwenden. AVM liefert Beta-Behälter sowohl in Kunststoff- als auch in Edelstahlausführung. Einweg-Beta-Beutel sind auch aus HDPE- und Tyvek-Materialien erhältlich, wobei je nach erforderlicher Transferkapazität und Prozesskonfiguration unterschiedliche Größen und Volumina erhältlich sind.
Die RTP-Abmessungen müssen zum Transfervolumen, zum Installationsraum, zur Containerschnittstelle und zur Geräteanordnung passen. AVM-AngeboteRapid Transfer Port RTPGrößen von 105 mm, 190 mm, 270 mm, 350 mm und 460 mm. Diese Reihe bietet Systementwicklern mehr Flexibilität bei der Integration einer Transferschnittstelle in Isolatoren, RABS, Reinräume und pharmazeutische Verarbeitungsgeräte.
Produktionsanlagen, die häufige Materialtransfers durchführen, benötigen eine konsistente Verbindungsmethode, um Abweichungen zwischen einzelnen Vorgängen zu reduzieren. AVM RTP ist für wiederholbares Andocken und Materialtransfer konzipiert und unterstützt Bediener bei der Einhaltung eines standardisierten Transferverfahrens. Dies kann besonders in Produktionsumgebungen nützlich sein, in denen kontrollierte Materialbewegungen Teil des routinemäßigen Fertigungsablaufs sind.
DerRapid Transfer Port RTPkann in Isolatoren, RABS, Reinräume, aseptische Verarbeitungslinien und andere kontrollierte Produktionssysteme integriert werden. Seine Verbindungsschnittstelle kann je nach Gerätelayout und Anforderungen an die Materialhandhabung mit geeigneten Beta-Behältern oder Einweg-Transferbeuteln kombiniert werden. Dadurch können Hersteller den Transferprozess rund um die komplette Kombination aus Ausrüstung und Container gestalten.
AVM RTP-Lösungen eignen sich für pharmazeutische und biotechnologische Einrichtungen, in denen ein kontrollierter Transfer zwischen isolierten Bereichen erforderlich ist. Sie können auch in aseptischen Prozessen und anderen Umgebungen mit hoher Sauberkeit eingesetzt werden, die eine definierte Materialübertragungsschnittstelle erfordern. Das System hilft Herstellern, Materialbewegungen zu organisieren und gleichzeitig die Trennung der kontrollierten Verarbeitungsbereiche aufrechtzuerhalten.
Der Transferprozess kann rund um den ausgewählten Hafen, Container und die Empfangsausrüstung organisiert werden. AVM RTP bietet eine definierte Docking-Schnittstelle, die es Bedienern ermöglicht, den Transfercontainer mit dem geschützten Verarbeitungsbereich zu verbinden, bevor der Materialtransport beginnt. Nach Abschluss des Übertragungsvorgangs kann die Verbindung gemäß dem festgelegten Betriebsablauf getrennt werden. Dieser strukturierte Arbeitsablauf erleichtert die Standardisierung wiederholter Materialübertragungen über Produktionschargen hinweg.


